Ingenieurinformatik an der HTW Berlin studieren

Synthese von Ingenieurwissenschaften und Informatik

Wer das Wissen von Ingenieuren und Informatikern zusammenführen will, muss in beiden Bereichen Erfahrung haben. An der HTW Berlin gibt es traditionsreiche ingenieurwissenschaftliche und technische Fächer wie Maschinenbau oder Elektrotechnik und mehrere anwendungsorientierte Informatik-Studiengänge. Eine ideale Umgebung für Studierende der Ingenieurinformatik also: Hier finden sie eine gute Infrastruktur an der Hochschule selbst vor, beispielsweise bewährte und gut ausgestattete Labore, und ausgezeichnete Verbindungen nach außen zur Arbeitswelt, etwa durch langjährige Beziehungen der Hochschule zu Unternehmen. Dort können die Studierenden nicht nur Praktika absolvieren, sondern bekommen auch die Möglichkeit, in Projekten Erfahrungen zu sammeln, die ihnen später beim Berufseinstieg von Nutzen sein werden.

Überall im Einsatz: Intelligente Informationstechnologie

Der Einsatz von Computern in der Arbeitswelt von Ingenieuren nimmt stetig zu: Von der Erstellung einer ersten Skizze bis hin zur gesamten Ressourcenplanung in einem Produktionsprozess — überall sind IT-Systeme im Einsatz. Deshalb stehen an der HTW Berlin die grundlegenden computerorientierten Arbeits- und Verfahrensweisen auf dem Stundenplan: Die Studierenden lernen, wofür Abkürzungen wie CAD (Computer-Aided Design), FEM (Finite-Elemente-Methode) oder ERP (Enterprise Resource Planning) stehen und wie man diese Werkzeuge am besten einsetzt. Denn nur wer die oft sehr komplexen informationsverarbeitenden Systeme beherrscht, kann beispielsweise marktgängige Lösungen auf konkrete Produktionsbedingungen anpassen oder die Systeme für die besonderen Bedürfnisse von Ingenieuren weiterentwickeln.

Im Blick: Die besonderen Bedürfnisse von Ingenieuren

Doch um IT gezielt einsetzen zu können, muss man sich auch in dem Kernarbeitsbereich auskennen: Im Mittelpunkt des ingenieurwissenschaftlichen Ausbildungsteils steht an der HTW Berlin deshalb der Maschinenbau. Hier lernen die Studierenden, beispielsweise in Modulen wie Mathematik, Technischer Mechanik, Werkstoff- und Fertigungstechnik oder auch Thermodynamik, die wesentlichen Grundlagen des Faches. Und erfahren damit zugleich, wo ihre vertieften IT-Kenntnisse beim ingenieurwissenschaftlichen Entwerfen, Konstruieren und Produzieren besonders gefragt sind.